Montag, 6. Juni 2011

Briefe

Statusmeldung auf der Facebook-Seite von Biest zu Biest zum Posting von gestern. Was schreibe ich? – Etwas mit Perspektive. Es fällt mir kein Aufbruch-Satz ein, der nicht gekünstelt wäre. Ich schreibe: Eingelullt. Müde gespielt. - So steht es im Posting, so fühle ich mich immer noch. Was mache ich? – Er hat mich geschafft, wollte ich noch schreiben. Habe ich mir verkniffen, obwohl es sich auch gerade so anfühlt. Phrase: Was soll ich nur mit dir machen? – Was soll ich nur mit Ihnen machen, Herr Professor? – An ihn schreiben in BiestRedux. Notiz vom Samstag für einen Brief-Anfang. Ist das nicht etwas zu viel der Ehre für ihn, den Blog zu beginnen mit einem Text gerichtet an ihn, signalisieren damit, dass er die Hauptperson ist? Wird er doch gar nicht sein. Plan ist, den WordPress-Blog umzubenennen in BiestBriefe. Das Biest schreibt Briefe, jetzt an ihn, aber nur so lange, wie es nötig ist, um uns zu verständigen. Hoffentlich bald. Und danach wird es Briefe geben an andere Personen, hoffentlich dann auch mal an Personen außerhalb meiner kleinen Welt. Alle drei bereits existierenden Blogs habe ich begonnen mit Postings über sie aka Contessa aka Tess. BiestBriefe auch beginnen mit einem Text über sie = Brief an sie? Und danach erst an den Professor schreiben? Was habe ich ihr mitzuteilen? Gilt nicht immer noch, dass ich ihr nicht mehr schreiben werde, solange nicht, bis sie einen richtigen Namen hat? – Gilt. – Also doch zuerst an den Professor und damit zwar nicht an sie, aber über sie?

Szenenwechsel. Ich brauche dringend einen Szenenwechsel. Andere Situation. Andere Eindrücke. Aufwachen. Ich muss mich wieder wach kriegen. Dann Brief.   

Weil mir den ganzen Morgen die Zeile mit The city´s full of story lines nicht aus dem Kopf gegangen ist, hier der Song von Sophie Hunger: Leave Me With The Monkeys. - Und da die kompletten lyrics. - Das scbönere Video: Leave Me With The Monkeys (Live in Berlin)

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