Montag, 11. Juli 2011

Unfug

Von gestern:
Der Hacker lässt nicht locker. Versuch misslungen, ihn zu besänftigen mit einem Passwortwechsel, indem ich das bisherige Passwort für die Facebook-Seite, verpissdich, ersetzt habe durch eine unagressive Wortwahl. Darauf schließlich gekommen, mit dem Hacker über die Passwörter zu kommunizieren. Nach der derben nun die friedensstiftende Variante. Geduld. Vielleicht tut sie doch noch ihre Wirkung. Und wenn nicht? Geduld!

Thema: 34jährige Frauen, die Kohorte der um das Jahr 1977 Geborenen. Mit Caty, die mich darauf gebracht hat (Anlass), mit ihr gibt es keine Verständigungsschwierigkeiten mehr, seit ich in ihren Laden komme als Erdbeeren, Kirschen und Äpfel kaufender Kunde und nicht mehr, um über sie zu schreiben. Und die berühmte andere Vertreterin der Kohorte, die Frau von gegenüber (Ursache), ist nicht zu sehen, sendet Signale, wenn sie es tut, die so vage sind, dass sie auch von jemandem anderen kommen könnten, und, um das mal festzuhalten: sie tut nichts, um den Hacker-Unfug zu beenden. Was sie auch dann könnte, wenn es so ist, wie ich es mir vorstelle, dass es nicht ihr Unfug ist. Wenn es so ist. Das kann ich mit letzter Bestimmtheit nicht sagen. Und Sätze über Unbestimmtes mag ich nicht schreiben.

Ich mag überhaupt Sätze wie hier nicht mehr schreiben. Das innere Biest in der Krise. Wann war es das nicht? Jetzt auch noch Schreibkrise. Die Sätze hier ziehen mich runter. Und reicht es nicht, wenn andere mich runterziehen? – Was ist das Gegenteil von runterziehen? – Zum Beispiel andere Sätze schreiben.

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