Die Facebook-Seite von BzB. Die Erwartung, ich könnte damit akquirieren, hat sich nicht erfüllt. Mehr als Präsentation kann ich mit dieser Art von Seite nicht machen. Der Rest ist Hoffnung auf virale Verbreitung. Wenn ich auf Leute zugehen will mit Hinweisen auf den Blog, kann ich das nur über eine persönliche Seite machen. Meine alte reaktivieren will ich nicht. Und eine neue einrichten? Ich will keine Facebook-Freunde haben. - Und was mache ich mit der Fanseite, die dem Biest noch nicht einen einzigen Fan gebracht hat, obwohl ich jeden Tag brav eine Statusmeldung poste? – Antwort: Mir was Neues überlegen für die Statusmeldungen. Wenn es schon nichts bringt, soll es wenigstens Spaß machen. – Ich könnte ein Spiel mit dem Biest spielen. Nach dem Muster: sagt ein Biest zum anderen. – Was sagt das Biest heute? – É finita la commedia. Das glaubst du doch selbst nicht. – Sagt das andere Biest (das wäre dann ich)? – Ich antworte wahrheitsgemäß und das heißt, so dumpf, wie ich gerade drauf bin: Ich schreibe nur noch über Leute, die einen Namen haben. – Du willst ihr Druck machen, sagt das Biest, das das schon kennt. – Ich schreibe nur noch über Leute, die einen Namen haben. – Sie lässt sich nicht unter Druck setzen, das weißt du. – Ich schreibe nur noch über Leute, die einen Namen haben.
So gepostet in Facebook. Und über wen schreibe ich heute? – Heute würde ich am liebsten gar nicht schreiben. – Das glaubst du doch selbst nicht, sagt das Biest, das das schon kennt.
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